Monday, 25 July 2011
Monday, 18 July 2011
Thursday, 14 July 2011
DIE GLÜCKLICHEN
Die Glücklichen ist ein merkwürdiger Film. Sehr sehr merkwürdig. Und wirr. Und völlig unklar, bis zum Ende hin. Aber dennoch spannend und sehenswert. Das geht. Ist halt nur merkwürdig.
Inhaltlich verbringen sechs Menschen ein Wochenende an einem Haus am See.
Inhaltlich verbringen sechs Menschen ein Wochenende an einem Haus am See.
Monday, 11 July 2011
BRAUTALARM
Es geht um Frauen in ihren besseren Jahren; Altersgruppe 28-37,5. Eine hübsch, viele mittelhäßlich, eine pervers fett. Jede neurotisch, alle auf der Suche nach dem Mann, der ihr Leben schön macht. Weil sie es verdient haben. Nicht genug, um es selbst zu schaffen oder wenigstens zu versuchen, aber immerhin. Die Männer sind aber nur Beiwerk und spielen in dem Film eigentlich keine Rolle. Dafür aber die Frauen, die oberflächlich behaupten, den jeweiligen Mann zu wollen, aber inhaltlich nur Dinge machen, die Männern eher gepflegt am Arsch vorbeigehen. Schminken, Diäten, Hochzeitskleider anziehen, Reden, mehr Reden, feiern, Alkohol trinken, backen (ok, die Ausnahme, die die Regel bestätigt) und immer wieder ganz viel Geld ausgeben. Denn darum geht es ja beim hochzeiten: Geld ausgeben. Geld ausgeben für die Vorbereitung der Feier, und Geld ausgeben für die Feier. Denn es muss ja gefeiert werden, dass man nach der Hochzeit noch mehr Geld des Mannes ausgeben kann.
Das alles wirkt wie eine Folge Hardcore-Emanzen-Sex-and-the-City auf Ecstacy. Könnte man als Genrefilm noch ertragen, wenn's wenigstens lustig wäre. Oder ein kleiner Hauch von Ironie aufblitzen würde. Oder beim Start ein Hinweisschild eingeblendet würde, dass es sich um eine Komödie handeln soll.
Tut es aber alles nicht. Das Ding wird trocken, ernst und unlustig durchgezogen. Pointen beziehen sich entweder auf den Genuß von Alkohol, oder auf die Ausflüsse von Körperöffnungen. Da kackt auch schonmal eine im Hochzeitskleid auf die Straße. Das reicht noch nichtmal für's Fremdschämen, das ist einfach nur schlecht und überflüssig.
Sunday, 10 July 2011
OUTBREAK - LAUTLOSE KILLER
Killerviren, die uns verflüssigen und vor denen uns Dustin Hoffmann trotz seines komplizierten Privatlebens rettet. Fetzt eigentlich, aber die Hubschrauber-Bluescreen-Szenen wirken schon arg ... scheiße.
Wednesday, 6 July 2011
Monday, 4 July 2011
THE COMPANY MEN
Ein hervorragender Film mit noch viel hervorragenderen Schauspielern. Allen voran Tommy Lee Jones, den ich ohnehin mag. Aber sogar Ben Affleck macht gar keine so schlechte Figur und spielt dezent mit seinen zwei darstellbaren Emotionen. Wenn die Kamera von oben filmt, ist er fröhlich, wenn er von unten gezeigt wird, ist er traurig oder wahlweise auch wütend. Das nimmt dem Zuschauer die Arbeit, aus seinem Gesicht und seiner Körperhaltung rückschließen zu müssen. :)
Aber lässt man das Bashing beiseite, dann ist es doch ein erstaunlich guter Film, der nur in der Konsequenz vor sich selbst zurückschreckt. Nur Hollywood kann Kapitalismus als Lösung für die Krise des Kapitalismus verkaufen. Eine Systemfrage wurde leider nicht gestellt. Aber wenigstens merkt man dem Film an, dass er das sehr wohl gekonnt hätte, wenn nicht das Studio zu feige gewesen wäre.
Aber lässt man das Bashing beiseite, dann ist es doch ein erstaunlich guter Film, der nur in der Konsequenz vor sich selbst zurückschreckt. Nur Hollywood kann Kapitalismus als Lösung für die Krise des Kapitalismus verkaufen. Eine Systemfrage wurde leider nicht gestellt. Aber wenigstens merkt man dem Film an, dass er das sehr wohl gekonnt hätte, wenn nicht das Studio zu feige gewesen wäre.
Friday, 1 July 2011
DER MONDMANN
Eine Glanzleistung von Jim Carrey und ein Meisterwerk von Milos Forman. Unbedingt ansehen, wenn man auf subtile Comedy steht.
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