Tuesday, 29 June 2010

PULP FICTION

Perfekter Film. Großartig erzählt. Viel zu lange nicht gesehen. Und noch viel länger nicht auf deutsch gesehen. Und ganz vergessen, wie furchbar die deutsche Synchro ist. Hinkebein würde sich im Grabe umdrehen.

Monday, 28 June 2010

THE PRIVATE LIVES OF PIPPER LEE

Ein Film, bei dem ich  mich nicht gelangweilt habe, den ich mich aber außerstande sehe, wiederzugeben. Alles etwas wirr und unklar, die Figuren tun nicht weiter nachvollziehbare Dinge und Neo und Alan Arkin sind auch schauspielerisch durchaus sympathisch.
Ansonsten aber plätschert Pipper Lees Leben über die Sneakleinwand und wird ohne weitere Beachtung wahrgenommen, von Anfang an ahnend, dass Frau Lee im Herbst ihres Lebens wohl zu der Erkenntnis gelangen wird, dass sie sich trotz massiver Schuldgefühle nicht weiterhin ausschließlich für Mann und Kinder aufopfern, sondern im Rahmen eines gesunden Egoismusses auch mal an sich selbst denken sollte.
Überraschenderweise geschieht es dann so auch.
Ist bestimmt so ein Frauending, aber zu dieser Erkenntnis kann man auch ohne den Film in kürzerer Zeit gelangen. Oder man guckt in der Zeit einfach nochmal "American Beauty".

Monday, 21 June 2010

JUNGS BLEIBEN JUNGS

Originell deprimierende Teenie-Komödie. Mit erstaunlich vielen "genau so wars!" - Momenten.

KILL BILL VOL.2

Sunday, 20 June 2010

KILL BILL VOL.2

Tuesday, 15 June 2010

KLEINE WUNDER IN ATHEN

Oha. Ein Filmtitel in unbekannten Buchstaben. Mit Schauspielern, die die griechische Lebensart auf herrliche Weise hochleben lassen. Wird also griechisch sein. Im Englischen heißt der Film "Platos Academy", was wieder einmal deutlich sinnvoller klingt als der deutsche Titel. An der Coolheit des Films ändert das aber gar nichts.

Sunday, 13 June 2010

SWEENEY TODD: THE DEMON BARBER OF FLEET STREET

Wie immer.

Saturday, 12 June 2010

THE TRUMAN SHOW

Nach sehr, sehr langer Zeit mal wieder Truman Show geguckt. Der Film ist immer noch genauso böse, brilliant und perfekt wie vor 10 Jahren. Leider mittlerweile deutlich weniger unrealistisch.
Wirklich, wirklich gut. Peter Weir hat's drauf.

Monday, 7 June 2010

SORORITY ROW - SCHÖN BIS IN DEN TOD

Das Genre der Teenie - Slasher lag viel zu lange brach. Dieses Meisterwerk soll und wird das völlig zu Unrecht kaum noch benutzte Konzept des "Mädchen wittern Gefahr, teilen sich auf und laufen nach oben" neu beleben: Brilliante Darsteller, die ihren inneren Seelenschmerz mit der drohnenden äußeren (Film-) Gefahr zu einem sozialkritischen - doch nicht übermäßig pessimistischen - Blick auf unsere Gesellschaft und deren moderne und antiquierte Unterhaltungsformen dergestalt ambivalent verkörpern, dass sich der Zuschauer zu Recht fragt, warum die Academy die nächste Oscar - Verleihung nicht einfach mal vorzieht.
Oder wie er (also der Zuschauer) so lange ohne die gewohnte Unterhaltung, die nicht Neues bietet, aber Altes schlecht umsetzt auskommen konnte.
Und warum sich beim Ansehen das gewohnte Gefühl vertrauter Heimeligkeit einstellt, aber man dennoch wünscht, es wäre schneller vorbei. Um am Ende nach stundenlangem Mitschämen dennoch ein Gefühl zu erlangen, dass am besten mit "war doch gar nicht sooo schlimm!" umschrieben ist.
Die Reflektion der sublimalen Wahrnehmung von Scheiße - das macht diesen Film besonders.
Er ist insoweit vergleichbar mit einer beliebigen Folge "Wetten dass?!".

Wednesday, 2 June 2010

HAUTNAH

Ein guter Woody Allen. In schlecht. Mit fragwürdigen Frauenrollen, extrem guten Darstellern und besonders in der ersten Hälfte sehr hölzernen Dialogen.