... ist einfach mal unglaublich scheiße.
Selbst wenn man unterstellt, dass die krassen, unverständlichen Schnitte, die locker mal fünf Minuten Handlung zu überspringen scheinen und immer dann auftreten, wenns spannend wird, nicht beabsichtigt waren sondern durch fehlerhaftes Zusammenkleben der Filmrolle im Kino erzeugt wurden, so wertet das den Film zwar auf, doch es bleibt immer noch ein unglaublich schlechter Streifen.
Völlig unverständliche und platte Charaktere (Charakterentwicklung erwartet man ja bei Sneakfilmen schon nicht mehr) machen sinnlose Dinge; dabei gehen schauspielerische Unterforderung (Norton, Roth) und Überforderung (Tyler, alle anderen) Hand in Hand.
Apropos Liv Tyler: Die konnte ich noch nie leiden, fand ihr Gesicht schon immer eines der häßlichsten Frauengesichter überhaupt (wie der Vater, so die Tochter ...) und nehme befriedigt zur Kenntnis, dass sich ihr deutlich dickwerdender Körper dem anpasst.
Völlig talentbefreit war sie eh schon immer.
Als weichgezeichnete Elbe war's schon schlimm genug, aber in dem Film sieht sogar der böse Hulk besser aus als sie.
Schlechte, wirklich schlechte CGI (ehrlich! abartig schlechte CGI!) runden das ganze nach unten hin ab (der Hubschrauber im 3. Teil der Nackten Kanone - der über der Oscarverleihstätte - sah besser aus als die Helis in diesem Film...)
Was um alles in der Welt Edward Norton, den brillianten Fight-Club-American-History-X-Everyone-Says-I-Love-You- Edward Norton geritten hat, bei diesem unterirdischen Machwerk mitzuwirken, ist die einzige Frage, die mich bei diesem Film noch interessiert.
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